Randnotizen Dreiundzwanzig

Photographie / Randnotizen

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Mein fotografisches Schaffen befindet sich weiterhin in einer Art Winterschlaf, nur selten erhebt es sich vom muggeligen Lager, um einen großen Topf Honig zu essen oder tatsächlich mal Kamera und Zeugs richtig auszuführen. Ansonsten beschränkt es sich weitgehend darauf, in der Höhle dokumentierend tätig zu sein und dann weiter zu schlafen und ein wenig zu lesen. Dabei kommt das eine und auch das andere unter.

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Alien Skin Software Exposure X

Bildbearbeitung / Photographie

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Ein gutes Jahr ist es her, dass Alien Skin Software Exposure 7 auf den Markt gebracht hat – es ist der direkte Vorgänger der nun vorliegenden Version X. Ähnlich wie Microsoft markiert auch diese Softwareschmiede den nächsten großen Schritt mit dem Überspringen einiger Zahlen. Dabei empfand ich den Unterschied zwischen 6 und 7, der innerhalb eines halben Jahres vollzogen wurde, als den größeren.

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Am Dockland vorbei

Photographie

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Mein Bruder ist bei uns in der Familie ja zuständig für die Fotos der Hamburger Hotspots und oft ziehe ich ihn damit auf, dass er „Postkarte“ macht, aber das Bürogebäude „Dockland“ hat er auf diesem Bild mal sehr stimmungsvoll rechts liegen lassen.

Voigtländer Nokton f0.95 17,5mm – die Betrachtung

Betrachtungen / Photographie

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f0,95 ist das GTI unter den Objektivfreunden. Wenn es dann auch noch Nokton heißt, hat man karierte Sitze, silberne Pirelli-Felgen und den Golfball-Schaltknauf. Dieser Lichtriese war mein absoluter Traum – ich habe meine Sony NEX aufgegeben, nur um dieses Objektiv nutzen zu können. Natürlich wird einem der Physiker erklären, dass f0,95 bei einem MFT-Sensor nicht so heiß ist, wie bei Vollformat, aber man kommt mit dem Voigtländer MFT 17,5 mm / F 0,95 Nokton asphärisch etwas günstiger weg als beim Leica Noctilux und es ist ein wenig leichter, wenngleich 540 zu 700 Gramm den Kohl auch nicht mehr fett machen.

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Impossible Instant Lab – die Betrachtung

Betrachtungen / Photographie

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Wenn „Haben ist besser als Brauchen“ mal wirklich gut passt, dann beim Instant Lab von Impossible. Ich hatte es für rund 80 Euro von einem Fotofreund gekauft, der damit nach kurzer Nutzungsdauer nichts mehr anfangen konnte und es mir mit eingelegtem praktisch vollem Film überließ. Am Ende zahlte ich für ein wirklich gut erhaltenes Gerät also nur rund 60 Euro. Da meckerte ich nicht.

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