Trauzeuge

Alles ist gut.

Portrait ist ja nicht unbedingt das, was ich routiniert fotografiere und so entstand dieses Foto auch mehr aus einer Spielerei heraus, denn ich musste den gebraucht erstandenen Batteriegriff an meiner Sony a850 ausprobieren und mein Trauzeuge schnitt eine Grimasse nach der anderen. Ich danke ihm also nicht nur dafür, dass er am Tage meiner Hochzeit die Ringe in der Tasche hatte, ich danke ihm auch, weil er mir erlaubt hat, dieses Foto zu veröffentlichen.

Lug und Trug für Anfänger

hamburg fleet flare vorher und nachher

Ich möchte nicht sagen, dass ich gezwungen wurde, rauszugehen, aber es bedurfte doch etwas Zeit und Muße, um mich von der Schönheit des Tages zu überzeugen. Ich packte also die dicke Sony mit dem lichtstarken 50mm ein und stiefelte mit der beste aller Hälften an die Elbe, am Dockland vorbei, mit der Fähre weiter in die Stadt und durch diue HafenCity immer weiter bis ich dieses Fleet sah und wild entschlossen war, ein Panorama zu schießen. Man kommt ja gerne mit einem Bild zurück, wenn man schon alles mitgeschleppt hat.

Wie der obere Teil des hier geposteten Bildes zeigt, war das Wetter grau, trüb und völlig nichtssagend. Das hätte man hinnehmen können oder man stellt sich der kleinen Herausforderung und schönt die Erinnerung etwas auf. Ich begradigte das Bild also ein wenig in der Vorbereitung, entfernte den Himmel und suchte mit im Netz etwas dramatischeres, was ich dann unter die Ebene schob. Um die möglichen Kanten an den Dächern zu kaschieren, musste noch etwas passieren und so erinnerte ich mich an die Vorlieben meines Freundes Stilpirat, der gerne mit Sonnen arbeitete, die gar nicht da waren. Ein heller Punkt, etwas Lensflare, am Ende ein kleiner Crossfilter für das Licht und voilà!

Sony SLT-A35 – der halbdurchlässige Einsteiger

Sony SLT-A35

Handlich, leicht und mit dem Minolta- beziehungsweise Sony-Bajonett ausgestattet – es klang nach einer Reise- und Backup-Kamera für den Autoren dieses Blogs. Also habe ich bei Sony gefragt, ob ich mir die im Juni vorgestellte A35 einmal etwas genauer anschauen dürfte und man zögerte nicht und stellte mir die SLT-A35Y leihweise zur Verfügung.

Die Kamera erreichte mich also im Bundle aus Body, dem 18-55mm-Objektiv sowie dem 55-200mm-Telezoom. Beim Auspacken keine großen Überraschungen, wenn man von der Leichtigkeit des Gehäuses (415 Gramm ohne Akku und Karte) einmal absieht – die Objektive erhöhen das Gewicht nur marginal. Die haptische Qualität einer Alpha 850 zu erwarten, wäre vermessen – sollte die Kamera doch leicht sein. Die objektivseitigen Anschlüsse aus Kunststoff waren mir dann doch etwas zu konsequent, aber das sieht bei den Mitbewerbern selten anders aus.

No Stranger
1/400, f/1.4, Sigma 1.4/85mm, ISO 100

Die Leistungsdaten mit einen APS-C-Sensor (16,2 Megapixel), einer Serienbildfunktion von bis zu 7 Bildern pro Sekunde, Verschlusszeiten zwischen 1/4000s und 30s, sowie einer hohen Empfindlichkeit von bis zu ISO 12800 lassen von dieser SLT auf den ersten Blick Qualitäten einer DSLR erwarten, wenn sie auch in den Abmessungen eher einer Panasonic Lumix G2 entspricht und für meine großen Hände fast etwas zu klein ausfällt. Die Regierung des Hauses empfand die Abmessungen dagegen als sehr angenehm.

Die Bedienung der A35 stellte den Autoren dann nur vor überschaubare Rätsel, da mit Kameras von Konica Minolta und Sony soweit vertraut. Der Umstand, dass das Einstellungsmenü aber zweigeteilt ist und durch zwei verschiedene Knöpfe (Menü und Funktion) aufgerufen werden muss, irrtierte anfangs dann schon.

Das Fehlen des zweiten Rädchens, mit dem man Blende und Verschlusszeit manuell einstellen könnte, erscheint obligatorisch und muss wohl hingenommen werden, wenngleich es für mich deutliche Abstriche in der Bedienerfreundlichkeit bedeutet. Zwar kann man die Funktionsbelegung des Rads per Knöpfendruck ändern, aber das musste ich erst erforschen und nachschlagen.

KP Rider
1/160, f/2.8, Minolta 2.8/24mm, ISO 100

Obwohl es sich um das Einstiegsmodell in die SLT-Klasse handelt, vermisse ich außerdem, dass sich das Hauptdisplay klappen lässt. Sowohl die NEX-Reihe als auch verschiedene Mitbewerber halten dieses nützliche Ausstattungsmerkmal vor, das bei Sony erst mit der größeren A55 angeboten wird und beim direkten Vorgängermodell Sony SLT-A33L. Scheinbar hat die 33er dem nächst größeren Modell doch etwas zu sehr das Revioer streitig gemacht.

Sony bewirbt die neue Reihe von SLT-Kameras mit dem teildurchlässigen und feststehendem Spiegel. Als großer Anhänger optischer Sucher war ich natürlich skeptisch, wie sich dieser digitale Sucher in der Praxis schlagen würde, wo alleine der Autofokus-Sensor mit dem Licht arbeitet, welches der Spiegel nach oben lenkt.

Lichtermeer
1/1000, f/1.7, Minolta 1.7/50mm, ISO 100

Zwar scheint der AF wunderbar schnell, aber der Verlust des optischen Sucherbildes ist zumindest sehr gewöhnungsbedürftig. Besonders bei starkem Sonnenlicht kann der in der Werkseinstellung leider recht dunkle Xtra-Fine LCD-Sucher nicht mit dem althergebrachten Prinzip mithalten und auch bei schneller Bewegung der Kamera (z.B. Mitzieher) ruckelt das Bild merklich. Wenngleich man durch die neue Technik leichte Vorteile bei Dunkelheit hat, ein mechanisches Verschleißteil ausgeschaltet wird, die Serienbildgeschwindigkeit steigt und der Autofokus schnell arbeitet – ich bin dem optischen Bild irgendwie zu sehr verhaftet. Mal schauen, was die neuen Digitalsucher bringen!

Unter den Tisch fallen soll jedoch nicht die erfreuliche Funktion, verschiedene Gitternetzlinien einblenden zu können, auch eine elektronische Wasserwaage soll es geben, doch habe ich sie nicht gewissenhaft genug gesucht, weil mir die Gitterlinien schon ausreichen.

S O S
1/1000, f/1.4, Sigma 1.4/85mm, ISO 100, 15 images (Brenizer Methode)

Was jedoch trotz des nach jeder Aufnahme kurzzeitig dunklen Displays gut funktioniert, ist die Erstellung von mehrreihigen Panoramen (Brenzier-Methode). Bei anderen Kameras, wie zum Beispiel der NEX-3 bleibt es zu lange dunkel, um schnell und flüssig die bis zu 40 Bilder ein mehreren Zeilen aufzunehmen. Auch mit dem nur kleinen Sensor im Vergleich zur sonst genutzten Vollformat-Alpha gelingt das Spiel mit der geringen Schärfentiefe sehr gut, wie das obige Bild zeigt.

sony lumix

Mit der Bildqualität bin ich durchaus einverstanden, schon mit den mitgelieferten Linsen kann man recht ordentliche Ergebnisse erzielen, ohne damit jedoch Micro Four Third-Kameras mit kleinerem Sensor entschieden in die Schranken zu verweisen – mit höherwertigen Objektiven unterstreicht die A35 dann aber, dass sie tatsächlich auf DSLR-Niveau spielen kann. Ich habe neben den Kit-Linsen meine Scherben von Sigma, Carl Zeiss und Minolta durchprobiert und könnte mit die A35 durchaus als Backup für die Vollformat vorstellen oder als Reisekamera mit einem Minolta 2.8/24mm beziehungsweise dem 1.7/50mm, die auf dem Gebrauchtmarkt zu Preisen zwischen 250 und 100 Euro noch gut zu finden sind.

Die Kamera bei amazon.de

Sony SLT-A35K (mit 18-55mm Objektiv)
Sony SLT-A35 (nur Gehäuse)
Sony SLT-A35Y (mit 18-55mm und 55-200mm)

Bissiges vom Jahrmarkt

Und der Haifisch, der hat Zähne ...

Es ist ein immer wiederkehrendes Ereignis in der unglaublich vernetzten Welt Hamburger Fotofreunde: DOM – the day before. Am Tage vor der Eröffnung des großen Volksfestes streunen Gruppen von sehr gut ausgerüsteten Fotofreunden und Innen über das Heiligengeistfeld und machen zu Belustigung der Schausteller Fotos von den Geschäften. Das ist eine Win-Win-Sache.

Grüne Häubchen

Ich hatte also die Alpha 850 plus reichlich Glas und eine Minolta 9000 eingepackt in die Think Tank UD 30 oder so, die ich am Ende gebraucht erwerben sollte, und hatte mich dem Tross angeschlossen in der Hoffnung, den fotografischen Blues, der mich seit einiger Zeit quält, zu überwinden. Ich war überausgerüstet! Der Wühlerei in der Tasche mit zwei Bodies und vier Objektiven ist der Kabelauslöser zum Opfer gefallen, weil er mir bei der Umräumerei aus der Tasche gefallen ist. Schlimmer wiegt aber der Umstand, dass ich den Neopan 1600 in der Minolta nicht vollbekommen habe – auf den war ich doch so gespannt. Es kommt also noch was nach. Verdammte Axt.

Käferspiegelung America Kettenfisch

Pentanex

Pentanex

In meinem Blogpost Sony NEX 3 – manuelle Begegnungen aus dem November hatte ich mich schon sehr wohlwollend über den Noveflex-Adapter für M42-Anschlüsse ausgelassen, doch nun hatte ich mehr per Zufall das Pentacon 2.8/29mm auto an die kleine Sony geschraubt, weil mir die Brennweite auch auf der Crop sehr zusagte und ich an dem Abend unter Freunden auch mit der Offenblende auskommen würde, denn Blitzen sollte ich nicht.

An meinen DSLR musste ich stets damit leben, dass mehr oder weniger als f 2.8 nicht drin war, weil das automatische Objektiv aus der DDR keinen Umschalter für die manuelle Blende hatte und somit nicht mit dem Adapterring funktionierte. Der Novoflex-Adapter jedoch verfügt über einen Innenring, der eben diesen Stift hineindrückt, wie in diesem Bild zu sehen. Ob das nun Zufall ist oder nicht, hat mir der Adapterhersteller auf Nachfrage noch nicht mitgeteilt, aber ich nehme es mal erfreut hin.

I believe I can fly

Nun suchte ich für diese Randnotiz der Fototechnik noch ein Bild, das ich hier in den Blog stellen könnte und habe mich so richtig festgebastelt in meinem Arbeitszimmer, den Aufbau gleich dreimal auf meinem Schreibtisch angerichtet und nach einigen Lichtaufbauten endlich gefunden, was ich wollte. Jetzt wollte ich ja eigentlich nur etwas dokumentieren und sah mich gleich darauf damit befasst, wie denn ein ordentlicher Aufnahmetisch auszusehen hat und Light Set ups habe ich mir angesehen. Wo soll das alles noch hinführen? – Update: noch ein Ergebnis der Zusammenarbeit eingefügt.

Unter dem Fluss

Sturmmacher

Mitten in die fotografische Schaffenskrise, sofern man das bei einem Hobbyknipser so nennen darf, kam der spontane Aufruf von Paddy, einen Schwenk durch den Alten Elbtunnel zu machen. Nach zögerlichen Minuten waren Tasche und Berlebach-Stativ umgeschnallt und der Weg zur S-Bahn in Richtung Landungsbrücken schon beschritten. Ich hatte mich für ein recht kleines Gepäck aus Sony Alpha 850 und den Linsen Minolta 1.7/50mm sowie Zenitar 2.8/16mm entschieden und für alle Fälle noch mein Pentacon 2.8/135mm dazugelegt.

Unscharfes Wasser

Während der Initiator des kleinen Rundganges sich auf das Schießen von Panos von der Angel eingestellt hatte, wobei es mir oblag, bei dieser Übung den Fernausöser zu drücken, fand ich – von der Aufgabe schließlich befreit – einige feine Ecken und Motive für mich und war fast selig, dass ich wieder “Bock” auf das Fotografieren hatte. Am Ende des kleinen Ausflugs wollte ich noch einmal ein Panorama von Steinwerder über die Elbe machen und bin nach zufriedenstellender Zusammenarbeit mit Hugin nicht unglücklich mit meinem Erstlingswerk.

Lichtstreif

Partnertausch in Minoltanien

Knackscharfe 850

Ich hatte mir die Minolta 9000 ja einige Wochen nach der Sony Alpha 850 zugelegt und eigentlich schien sie kaum mehr als eine gute Spielerei neben der fetten Sony, doch eine freudige Koexistenz, eine gegenseitig mehr als bereichernde Koextistenz bahnte sich an. Wenige Tage nach dem Kauf – ein abgelaufener Fuji Velvia Diafilm war noch in der 9000er eingelegt – wollte ich einmal das knackige Sony 2.8/24-70 mm ZA SSM Carl Zeiss Vario-Sonnar an der analogen Kamera austesten, benutzte ich doch zum Beispiel das Minolta AF 1.7/50mm schon lange an den digitalen SLRs.

Wenngleich das Licht im heimischen Wohnzimmer an einem etwas späteren Abend nicht ideal, der Film eine große Unbekannte war und der Autofokus in dieser Zeiss/Minolta-Kombination nicht will, was aufgrund der großzügig dimensionierten Schärfe am Objektiv und der Schnittbild-Mattscheibe in der Minolta kein Problem war, konnte das neu zusammengestellt Duo doch schon sehr schnell beweisen, dass Partnertausch durchaus Zukunft haben kann – aber nur mit den Besten der Besten! Schließlich muss man sich ja treu bleiben.

Minolta 9000 – das Beste vom Besten

Die Zwiebel

Die Profi-Minolta: Eigentlich nur für Leute, die mit Fotografieren ihr Geld verdienen, so der Titel einer Werbeanzeige der Firma Minolta aus dem Jahr 1986 für ihr neues Flaggschiff, die 9000. Soweit der wunderbare Anspruch, nur meine Wirklichkeit sieht so aus, dass die Fotografie mich viel Geld kostet, ich aber auch verdammt viel Freude daran habe.

Bikes & Boxes

Im Anno Domini Nostri Iesu Christi 1988, als ich zu meiner Konfirmation also die kleine, die ganz kleine Schwester der 9000, nämlich die 5000 geschenkt bekam und mein werter Vater die 7000 in seinem Fotokoffer hatte, als ich also über die ersten eigenen Barthaare erschrak, da wollte ich immer mal eine 9000 haben – das Beste vom Besten!

Nun sollten über zwanzig Jahre vergehen, es wurden mehr Barthaare und man fotografierte zumeist digital und gemeinhin wird behauptet, dass eine Vollformatkamera, wie die Sony Alpha 850 schon zu den Besten Spiegelreflexen auf dem Markt gehört – ich aber wollte das Beste vom Besten und kaufte für etwa 50 Euro eine Minolta 9000.

Minolta 9000

Ein Blick ins Manuskript verrät mir, dass ich schwärmerisch werde und so fällt der Bericht vom ersten Schwenk mit dem neuen Schatz knapp aus. Ich hatte zuerst einen noch in der Kamera befindlichen Velvia von Fuji verschossen, bevor der Rollei Retro 100 eingelegt werden konnte. Mein Weg führte mich über die Elbtreppen an den Hafen, wo ich den etwas gemütlichen Autofokus näher kennenlernte aber auch meine helle Freude an Haptik, Optionen und vor allem dem satten Auslösesound habe. Auf einen Streich hat sich die 9000 in meine Top 3 katapultiert – kein Wunder, schließlich ist sie das Beste vom Besten.

Tore SOS in the dark Abdrehen

SHICEPARKEN – The Winner

EinZugParking

Vor geraumer Zeit hatte ich einmal den Fotowettbewerb SHICEPARKEN ins Leben gerufen und er erwies sich schnell als Todgeburt. Entweder wollte sich niemand der Aufgabe stellen oder niemandem war es vergönnt ein Motiv zu finden oder alle – außer mir – hielten es für eine selten dämliche Idee. Wie dem auch sei – so ein Wettbewerb verdient ein würdiges Ende, wenngleich ich keine Prämie ausgelobt hatte …

Als einziger Teilnehmer obliegt es nun mir, einen Sieger zu stellen und zu küren und während sich in den letzten Wochen einige dreiste und dämliche Parksituationen den Weg auf mein Telefon gebahnt hatten, wurde ich heute in direkter Nachbarschaft obigem Beispiel ansichtig. Wer nun annimmt, der Wagen wurde schnell dorthin gestellt, um etwas zu holen oder bringen, der/die irrt. Auch Stunden später ist er noch shice geparkt!

Jüdischer Friedhof in HDR

Fallen Stones

[UPDATE 09.12.09: unten neue Fotos hinzugefügt] Es war ein sehr schöner winterlicher Abend als ich mit dem geschätzen Fotofreund Metapartikel endlich einmal zum Jüdischen Friedhof Altona zog. Bei feinstem Licht – so lange es noch da war – gingen wir etwas ehrfürchtig durch die Reihen an Gräbern und versuchten diese einzigartige Stimmung einzufangen – soweit es bei gleichzeitigen Baumbeschnittarbeiten auf dem Gelände möglich war.

Spiegel in Schärfe

Ausgerüstet mit meiner Konica Minolta Dynax 7D schoss ich hier also einige Belichtungsreihen mit den Objektiven Minolta AF 1.7/50mm sowie Pentacon auto 2.8/29mm – die Umwandlung in HDRIs bot sich also an, sie drängte sich förmlich auf, eine zwanghafte Entwicklung nahm während der Nachbearbeitung seinen Lauf. Ich konnte mich gar nicht richtig wehren … Erst bei den Farbaufnahmen vom anschließend aufgesuchten FRAPPANT wurde ich langsam wieder ruhiger und wählte Einzelbilder. Heute habe ich zudem einige Abzüge von einem cross-entwickelten Diafilm aus meiner Kiev 88 in Auftrag gegeben. Ich bin gespannt.

Trauben im Gras Wie ein offenes Buch Licht links oben in der Mitte Farbenspiel in Reihe Herbstgräber Roter Rand

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